Aus aktuellem Anlass möchten wir folgenden mitteilen: (Update 23.03.20)

Aufgrund der aktuellen Situation  haben wir in der Kanzlei auch beschlossen derzeit bis auf dringende Ausnahmefälle auf persönliche Besprechungen bzw. persönlichen Kontakt mit Mandanten zu verzichten. Wir würden unsere Mandanten daher bitten, ausschließlich Telefontermine zu vereinbaren, wenn schriftliche Beantwortungen per Email oder Post nicht möglich ist. Wir möchten ebenfalls die Ausbreitung des Virus verlangsamen und sehen uns in der Pflicht, diese Maßnahmen ebenfalls umzusetzen. Alle dringenden und unaufschiebbare Termine werden wir selbstverständlich im Auge behalten und Sie notfalls kontaktieren, falls eine persönliche Besprechung notwendig sein sollte. Wir gehen aber davon aus, dass dies bis Mitte/Ende April nicht der Fall sein wird, da alle Fälle auch ohne persönlichen Kontakt bearbeitet werden können.

Zudem finden ab 17.03.20 fast alle Gerichtstermine nicht mehr statt. Diese sind auf Ende April teilweise bist August verschoben worden. Abladungen dürften mittlerweile alle Mandanten erreicht haben. Wenn nicht bitten wir um telefonischen Kontaktaufnahme.

Das Kanzlei Team


Es wurde mit Wirkung vom 16.03.20 unter Änderung vom 23.03.2020 eine

Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2 (Corona-Verordnung – CoronaVO)

erlassen. Diese reguliert und untersagt in vielen Bereichen des täglichen Lebens den Betrieb von Unternehmen und Freizeiteinrichtungen.

der Link befindet sich hier.

Auf der Seite des Justizministeriums liest man das:

Zur dringend erforderlichen Verlangsamung der weiteren Ausbreitung des Coronavirus (SARS-CoV-2): Betrieb in der Justiz wird auf den zwingend erforderlichen Dienstbetrieb und unaufschiebbare Verhandlungen beschränkt

Kurzbeschreibung: Minister der Justiz und für Europa Guido Wolf: „Der Rechtsstaat funktioniert auch in der Krise: alle unaufschiebbaren Verhandlungen und Maßnahmen sollen weiter stattfinden.“
Wolf weiter: „Es muss sich niemand Sorgen machen. Der Rechtsstaat funktioniert auch in der Krise. Vorbehaltlich der richterlichen Unabhängigkeit wird jedoch nur der zwingend erforderliche Dienstbetrieb sichergestellt. Ich sage ausdrücklich: der Betrieb wird stark beschränkt, aber eingestellt wird er nicht.

Alle dringenden und wichtigen Verhandlungen und Maßnahmen werden weiter stattfinden.

Dazu gehören

– ermittlungsrichterliche Tätigkeiten, Haftsachen,

– eilige Familien-sachen und

– generelle Eilentscheidungen sowie zum Beispiel

– langlaufende Strafverhandlungen.

Die Verhandlungen, die stattfinden müssen, werden weiter öffentlich sein, so verlangt es das Gesetz.

Ein Bereitschaftsdienst bei Gerichten    und Staatsanwaltschaften besteht. Die Strafverfolgung durch die Staatsanwaltschaften ist sichergestellt. Wenn ein Täter auf frischer Tat festgenommen wird, kann er also weiterhin einem Haftrichter vorgeführt werden. Die Maßnahmen     sind einschneidend, aber zum Schutze der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie der Verfahrensbeteiligten und zur Verzögerung der weiteren Ausbreitung des Coronavirus zwingend erforderlich.“

Näheres findet man in der Verordnung auf der Seite :

Seite des Justizministeriums


Herzlich Willkommen

Recht haben und Recht bekommen sind seit jeher nicht dasselbe. Unsere Kanzlei lässt Sie nicht im Regen stehen und verhilft Ihnen rasch und kompetent in allen juristischen Angelegenheiten zu Ihrem guten Recht. Wir begleiten Sie in sämtlichen gerichtlichen und außergerichtlichen Verfahren und regeln alle Erfordernisse in Ihrem Sinne. Wir legen Wert auf eine verantwortungsbewusste Abwägung aller Erfolgsaussichten und Risiken. Geradlinigkeit und Offenheit sind Grundsteine für eine partnerschaftliche Zusammenarbeit.
Bertolt Brecht brachte es auf den Punkt:

„Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren.“